Run to Sahara geht 2025 an den Start 

 

 

Norman sein bisher größtes Projekt geht im Oktober 2025 an den Start. Zu Fuß 3.500km von Freiburg bis in die Westsahara. 

 

Bald beginnt für Norman ein ganz besonderes Kapitel: Sein großes Projekt steht in den Startlöchern – ein Vorhaben, auf das er sich seit über einem Jahr mit viel Hingabe vorbereitet. Die Idee dazu entstand bereits während seiner Studienzeit in den USA und hat ihn seitdem nicht mehr losgelassen. Im Mai wird er seinen Bachelor in Psychologie abschließen, bevor er im Oktober schließlich zu seiner Tour aufbricht. Tag für Tag will er beeindruckende 60 bis 70 Kilometer zurücklegen – eine Herausforderung, die nicht nur körperliche Ausdauer, sondern auch mentale Stärke verlangt. Begleitet wird er dabei von seinem Vater Dieter, der eigens ein Expeditionsmobil ausgebaut hat.

 

Dieses wird den beiden als sicherer Rückzugsort dienen, als Schlafplatz und als Versorgungsstation. Gemeinsam werden sie durch ganz Spanien und weiter bis nach Marokko reisen – eine Strecke voller unbekannter Wege, neuer Begegnungen und unvergesslicher Momente.Aus einem sehr persönlichen Anlass heraus hat Norman sich entschieden, seine Tour einem guten Zweck zu widmen. Nach einem schweren Verlust in seinem engen Freundeskreis möchte er Spenden für die Depressionsliga sammeln und damit ein Zeichen setzen.

 

3.500 Euro lautet sein Ziel – symbolisch ein Euro pro Kilometer.

 

Wir sind voller Spannung und Vorfreude: Wie wird die Tour verlaufen? Werden sie ihr Ziel erreichen? Welche Geschichten und Erfahrungen werden Vater und Sohn von unterwegs mitbringen?

 

Wenn ihr erfahren möchtet, wie die Reise ausgegangen ist, schaut gerne oben unter „Reiseberichte“ vorbei. Dort werden wir im Anschluss alles mit euch teilen.

 

Survival Challenge 2026 pausiert

 

 

 

Nach einer erfolgreichen Survival Challenge 2025, müssen wir leider 2026 pausieren.

 

Liebe Abenteurer,
wie es einige von euch vielleicht schon geahnt haben, müssen wir leider nach langem Überlegen und mehrmaligem Verschieben der Anmeldephase schweren Herzens mitteilen, dass wir die Survival Challenge in diesem Jahr pausieren müssen.


Da wir alles als Familie, gemeinsam mit unseren Freunden – neben Vollzeitjobs und dem Aufbau unserer Selbstständigkeiten organisieren und stemmen, reichen unsere Kapazitäten dieses Jahr leider nicht aus.
Ihr könnt euch kaum vorstellen, wie schwer uns diese Entscheidung gefallen ist. Umso wichtiger ist es uns, transparent mit euch zu sein.


Wir kommen 2027 zurück - stärker, voller Energie und mit neuen Ideen. ✨


Danke für euer Verständnis, eure Geduld und eure Treue.

 

Eure Familie Junker

 

 

Survival Challenge 2021 Sponsored by SpiritHome UG

 

 

 

Um der Corona-Isolation eine Pause zu geben, fliegen manche aktuell nach Mallorca, andere lassen sich im Schwarzwald aussetzen.

 

Vierzehn Abenteurer und Fernreisende haben sich am vergangenen Freitag um 12.30 Uhr in Nordrach auf dem Firmengelände von Massivholz Junker zu einer außergewöhnlichen Challenge getroffen. Vor allem der Winter­einbruch in den Höhen­lagen machte den Teil­nehmern zu schaffen. Die Zweier-Teams wurden mit verbundenen Augen in 22 Kilometer Luftlinie von Nordrach aus, mitten im tiefen Schwarzwald durch einen Fahrer in der freien Natur ausgesetzt. Jedes Team wurde mit einer topografischen Karte und einem Kompass ausgestattet. Handys mussten in verschweißten Taschen mitgeführt werden, die nur im äußersten Notfall geöffnet werden durften. Jedes Team bekam auch ein rohes Ei in das Wandergepäck und hatte die Aufgabe, dieses wieder heil mit ins Ziel zu bringen. Wer es schaffte, der bekam eine Zeitgutschrift von 30 Minuten. Das Ziel der Challenge war das Gelände von Massivholz Junker in Nordrach, das bis Samstag 22.00 Uhr erreicht werden musste. Den Weg über Berg und Tal mussten sich die Teams selbst suchen. Rund 40 bis 50 Kilometer Fußmarsch mit voller Ausrüstung mussten zurückgelegt werden. Da erklärt es sich selbstredend, dass der eine oder andere Teilnehmer an seine körperlichen Grenzen gestoßen ist.

 

Inhaber Alex Moser von Moser-Fahrzeuge stand mit seiner Offroad-Flotte als Rettungsteam gemeinsam mit Edmund Laifer über den gesamten Zeitraum zur Verfügung. Die extremen Schneeverhältnisse bis zu minus acht Grad Außentemperatur haben das Vorhaben zusätzlich erschwert, besonders nachts.

 

 

 

Ein Artikel von Hanspeter Schwendemann.

Schwarzwälder Post

 

Hier gehts zum Video:

 

Kanada-Eventtreffen am 18. Mai 2019

Kontakt

FAMILIE JUNKER

dj@junker-holding.com

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